Dinge, über die man sprechen sollte…
Über altersbedingte Erektionsprobleme zu sprechen ist für viele Menschen noch eine große Hürde. Mit diesem Beitrag möchten wir helfen diese Hürde zu überwinden. Darüber hinaus ist es uns im generellen auch ein Anliegen, Aufklärungsarbeit darüber zu geben, wie Dinge (Wechselwirkungen etc.) ab einem gewissen Alter funktionieren. Schaffen wir neue Sichtweisen, damit jeder in Würde altern kann.
Es ist an der Zeit, das vorherrschende Männlichkeitsprinzip in vielerlei Hinsicht zu objektivieren. Denn der Stempel der vorherrschenden (Bewusstseins)Matrix sorgt dafür, dass sehr viele Männer dasselbe Problem in sexueller Hinsicht ab einem gewissen Alter haben. Der Leidensdruck ist bei vielen enorm. Nur weil „Mann“ nicht darüber (offen bzw. ehrlich) spricht, soll das nicht heißen, dass die psychische und emotionale Belastung nicht gegeben ist. Ganz im Gegenteil: Es ist in der Ursachenforschung immer wieder festzustellen, dass manche Betroffene sogar glauben, der Sinn des Lebens hört auf und sie verlieren dabei sukzessive die Lust am Leben.
Dabei ist die Symptomatik des Älterwerdens eine Art künstlich geschaffenes Problem.
Gerade in allen Fragen der Potenzfähigkeit spielt die PSI-Energetik vs. die allgemeine Geisteshaltung in dieser Thematik eine große Bedeutung. Denn die Steuerungszentrale der Reizübertragung ist die vorherrschende Prägung. Conclusio: Wie man(n) über sich denkt?! D.h. Gedanken und Gefühle haben ihre Wirkung und bleiben nicht folgenlos.
Wenn man nun bereits von klein auf nach den Regulativen der vorherrschenden Bewusstseinsmatrix ausgerichtet bzw. geprägt ist, lässt sich altersbedingt die Natur nicht überlisten. Aus Sicht der PSI-Forschung lässt sich feststellen, dass die sensorische Leistung dem normalen Alltag untergeordnet ist. Das heißt, der Körper - insbesondere alle neuronalen Faktoren und ebenso die Reizleitung - ist auf die jeweilige Grundschwingung ausgerichtet. Das begrenzte (dogmatische) Denken der Gesellschaft im Allgemeinen über die Vorstellung des Älterwerdens, insbesondere der Sorge um den Verlust der Männlichkeit, ist in der Vergangenheit nicht über den Tellerrand hinausgekommen.
Gar nicht selten kommt hinzu, dass sich bei der persönlichen Entwicklung bzw. am Lebensweg selbst, ein sogenannter „wunder Punkt“ (Schwachstelle auf Persönlichkeitsebene) aufgetan hat. Über die psi-energetische Signalwirkung strahlt man das innewohnende Problem regelrecht aus. Leider führt das genau zu dem, was man insgeheim eigentlich verhindern möchte:
Man wird auf das Problem regelrecht angesprochen bzw. immer wieder in themenbezogene Gespräche verwickelt.
Dabei unterliegt man latent dem bewertenden Vergleich, was zur Folge mit sich zieht, dass das Unwohlsein verstärkt wird. Viele Betroffene landen dabei auch in Übertriebenheit, Kompensation sämtlicher Natur. Im Grunde unterliegen beide Geschlechter Wunschbilder, welche geprägt sind von der jeweiligen vorherrschenden Bewusstseinsmatrix. Zumeist ergibt man sich den jeweiligen Umständen (Erwartungshaltungen, Sorgen, Zweifeln, Ängsten etc.) und landet dabei in einen Komplex.
Ältere Frauen beispielsweise, die gereift sind, entwickeln eine eigene Qualität. In der vorherrschenden Matrix trauen sich jedoch viele Männer das nicht zu, weil sie mit der damit verbundenen Selbstbestimmtheit oftmals nicht umzugehen vermögen. Deshalb suchen sich einige Männer speziell, während der Midlife-Crises dann eine jüngere Frau, weil sie mit einer älteren Frau und deren Qualität überfordert sind. Das ist das Problem der vorherrschenden Bewusstseinsmatrix. Einerseits glauben ältere Frauen dann nicht mehr gut genug oder attraktiv genug zu sein, weil die Männer ihr Unvermögen mit jungen Frauen, die noch steuerbarer sind, kompensieren und andererseits können die Männer aufgrund dessen, die andere Qualität nie integrieren oder entsprechenden Tiefgang bekommen. Auch diesen Faktor muss man einmal richtig betrachten lernen, damit man lernt verständnisvoll(er) miteinander umzugehen, anstatt sich im Älterwerden zu entfremden oder gar sich zu bekriegen.
Tatsache ist, dass so lange die innere Haltung (Prägestempel) nicht korrigiert wird, wird auch die Erlebnissphäre entsprechend sein. Das faszinierende in der PSI-Forschung liegt in der Ergründung unterschwelliger kausaler Vorgänge. Es steht dabei außer Zweifel, dass sogar eine nur rein projektive Sichtweise der anderen (des Kollektivs usw.) ausreichen kann, um das Befürchtete eintreten zu lassen. D.h. lebt man beispielsweise in einem stark negativ prägenden Umfeld, wo beispielsweise immer über einen gesagt bzw. gedacht wird „Der arme Teufel“ oder ähnliches, nimmt das einen starken (jedoch zumeist unbewussten Einfluss) auf die Einstellungen und das Verhalten des Einzelnen.
Bei einer Vielzahl von Dingen des Lebens steht bei vielen Menschen aus Unwissenheit und falscher Prioritätensetzung das „Funktionieren und Entsprechen“ an erster Stelle und nicht das „echte Leben“ – das Verbindende (gemäß Ursache und Wirkung).
Eine befreite Seele lebt das ganz anders!
Ziel eines jeden soll(te) sein - in jeder Weise wieder Sinnlichkeit, Kreativität und Genuss im Leben zu integrieren.
Die Gesellschaft scheitert an der geprägten (bzw. vermittelten) Form von Liebe zwischen Mann und Frau. Diese Form ist unerfüllbar! Denn die einseitige Sichtweise über die Dinge ist das Kernelement.
Das geschlechtliche Modell vom Zusammenleben zwischen Mann und Frau ist zum Scheitern verurteilt, denn dabei ist der Zwist schon programmiert. Dieses Modell lebt und erhält sich aus niederen Frequenzen, im Sinne von fehlgeschalteten Egoismen, subjektiver Sichtweisen, negativen Engrammspuren die bewusstseinstrübend wirken u.v.m. Wer an diesem (alt)geprägten Grundgerüst festhält – der kommt nie aus dem Kreislauf niederer Frequenzen heraus. Denn die damit verbundenen aufoktroyierten Sichtweisen laufen immer auf das Spiel von Macht vs. Bemächtigung aus. Dieses Gedankengerüst baut sich so auf, dass man in der permanenten (Resonanz-)Erwartungshaltung ist bzw. im Schuldgefühl. Die Sichtweise über die Dinge der geprägten Form von Liebe zwischen Mann und Frau ist das Kernelement der Enttäuschung. Hier (darin) sitzt der Stachel im Fleisch.
Wenn sich im Laufe des Lebens Partner verschiedenartig bzw. einseitiger Natur weiterentwickeln, kann dies auch dazu führen, dass man frequentiv (psi-energetisch) nicht mehr konform geht. Die Eigenschaften der höher- vs. niederschwingenden Frequenzen stoßen sich regelrecht ab, was sich auch auf die sexuelle Erregung auswirken kann. Wobei hier erwähnt werden muss, dass man das ganz sachlich und nüchtern betrachten muss, denn das sind autonome Vorgänge, die unbewusster Natur Einfluss auf die Rezeptivität nehmen können. Dafür kann man keine Kritik ausüben bzw. ebenso kann man sich dafür auch nicht schuldig fühlen.
Das Leben bzw. das Erleben kann durch wahrhaftige Aufklärung feinstofflicher Vorgänge um vieles leichter, schöner, ehrlicher werden.
Natürlich ist ein gewisser (seelischer) Reifungsgrad dafür nötig, damit man mit sämtlichen Frequenzen lernt umzugehen bzw. durch die neue (objektivierte) Brille lernt zu befinden und in Folge zu handeln.
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